Über mich
Mein Aus- und Fortbildungsweg:
Im August 2000 erfolgreicher Abschluss als Medizinisch-Technische-Assistentin. Schon während meines Psychologiestudiums, habe ich 2010 das erste Coachingseminar belegt. Seit 2006 konnte ich Erfahrungen mit Homöopathie sammeln und habe eine klassische Homöopathie-Ausbildung nach Hahnemann absolviert. 2015 habe ich mit der Weiterbildung in Hypnose, insbesondere der Entspannungshypnose begonnen und mich anschließend meiner Ausbildung zur Traumatherapeutin gewidmet. 2017 folgte dann die erste Fortbildung zur EMDR-Technik. Später habe ich meine Fähigkeiten in Hypnose und EMDR gefestigt und weitergebildet, um diese gezielt bei Traumafolgestörungen und Dissoziation einsetzen zu können.
Safe Space LGBTQIA+
Weitere Fortbildungen u.a.:
"Den Körper verstehen"
Einführung in Somatic Experience bei Heike Gattner
Enaktive Traumatherapie bei Ellert Nijenhuis, mittlerweile zertifiziert
Akuttraumatisierung und Krisenintervention
Transgenerationales Trauma bei Heike Gattner
Trauma und Sexualität
BDSM
Gesprächsführung nach Rogers
Aktuell:
Ausbildung zur systemischen Therapeutin und Dialektisch-Behavioralen-Therapeutin ( DBT )
Weiterbildung und Auffrischung in Bereich des Gestalt- bzw. Kunsttherapeutischen Arbeitens, enaktiven (und anderen) traumtherapeutischen Ansatzes, sowie Wirkung von Bindungsmustern in (Paar-)Beziehungen.
Was mich ausmacht:
Austherapiert gibt es für mich nicht!
Ein wertschätzender und wohlwollender Umgang hat für mich Prioritär.
Die "Hürden" unseres Lebens haben wir oft nicht selbst gewählt oder verursacht.
Manchmal sind sie "einfach da", passieren "zufällig" oder werden uns "aufgezwungen". IMMER findet der Körper dafür seine eigenen Strategien damit umzugehen.
In dem Moment war oder schien das eine hilfreiche (oftmals unbewusste) Lösung zu sein. ABER zu einem anderen Zeitpunkt kann es sein, das diese entwickelte Strategie nicht mehr hilft, vielleicht sogar schadet. UND wenn diese Strategien mehr belasten als unterstützen, können wir sie ändern - wenn wir dazu "bereit" sind.
Mit dem Verändern unseres Handlungsvermögens, verändern wir unsere Selbstbestimmung, haben wir Einfluss auf den Umfang unseres Wohlbefindens und die (Um-) Gestaltung unserer Beziehungen.
Was wäre, wenn wir unser ( vielleicht immer gleiches ) Reaktionsmuster verändern könnten?
Was wäre, wenn wir unser (erlerntes) Bindungsmuster erkennen, verstehen und schließlich (hin zu einem bindungsfähigeren bzw. selbstbestimmteren "Muster") ändern könnten?
Eindrücke von Klient*innen
"Seit ich diese Traumatherapie begonnen habe, hat sich vieles zum Guten verändert.
Ich fühle mich ruhiger und ausgeglichener, traue mir wieder mehr zu und habe durch die mir nun zur Verfügung stehenden Techniken, auch in schwierigen Situationen, das Gefühl klar zu kommen. Ich freue mich auf die weiteren Sitzungen. Frau Kohnert versteht es unheimlich gut, seine verschütteten Ressourcen zu entdecken und ist auch in schwierigen Situationen für mich da."
"Liebe Frau Kohnert,
ich bin hier jetzt gerade vor der Tür angekommen und habe ein Lächeln im Gesicht, weil ich mich auf den morgigen Tag mit meinen Kindern freue. Und dann fiel mir ein, wie es mir vor einem Jahr ging und da war überhaupt kein Lächeln. Ich habe zwar immer noch viele schwierige Phasen, aber irgendetwas scheint zu greifen. Ich freue mich momentan zum Beispiel auf morgen, einfach so. Das ist im letzten Jahr gar nicht denkbar gewesen. Und mir ist das gerade total bewusst geworden. Also egal was es ist, irgendetwas ist besser geworden.
Ich danke Ihnen von ganzen Herzen."



